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Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren

...wir engagieren uns für Sie.

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Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren

Um hier unsere Interessen selbst vertreten zu können, haben wir am 01.10.2014 die Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren“ ( kurz BIFT-GK) gegründet.

Die Erstellung eines Sanierungskonzeptes für die Fliegerhorstsiedlung ist beschlossene Sache. Der Rat der Stadt Geilenkirchen hat nach vorheriger Abstimmung mit der   ...hier weiterlesen 

Vorläufiges Siedlungskonzept Neu-Teveren 2016

 

Siedlungskonzept 2016 CoverAm 16.06.2016 war die Präsentation des aktuellen Entwurfes eines städtebaulichen Sanierungskonzeptes im Ausschuss Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung des Stadtrates der Stadt Geilenkirchen. Die Sitzung war öffentlich und einige interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren saßen auf den Zuschauerplätzen. Wir hatten über die Fraktion der CDU angefragt, ob uns der Konzeptentwurf vorher zugehen kann. Die Verwaltung der Stadt Geilenkirchen lehnte das ab und bestand darauf, dass uns das Dokument erst nach Veröffentlichung im Ausschuss zugeht.

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oder bei Klick hier auch ONLINE als blätterbares PDF zu lesen.

 

 


Liebe Freundinnen und Freunde der Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren,

es geht los, in der Gneisenaustraße werden jetzt sechs weitere Häuser von der BIMA zum Kauf angeboten:

https://www.immobilienscout24.de/expose/91400702

Man achte auf die Details,   !!!

Anmerkung des Verfassers der zugegebener Maßen anderen Art im Kontext Entwicklung eines städtebaulichen energetischen Sanierungskonzeptes und der Vorgehensweise der BIMA:

„Wir warten nicht wir starten was immer auch geschieht, bei Wind und Wetter klingt das Fliegerlied.“

https://www.youtube.com/watch?v=UZOKlbAF5n0

Die BIFT-GK hat diese Woche zu dem Thema in einem persönlichen Gespräch mit dem Bürgermeister Georg Schmitz erfahren, dass der technische Beigeordnete der Stadt Geilenkirchen Markus Mönter „noch mal versucht ein Gespräch mit der BIMA zu führen sucht auch wegen dem Abriss der Stauffenbergstraße“.

Hört sich für uns nach totaler Sackgasse an!!!

Der Verfasser kann es sich bei allem Verständnis für die Jagd nach Fördermitteln nicht verkneifen hier mal eine recht einfache Rechnung aus betriebswirtschaftlicher Sicht aufzumachen:

35 Häuser in der Stauffenbergstraße bedeuten für die BIMA eine Chance auf Rund 2,1 Millionen Euro Einnahmen für den Bund. Der Abriss würde insbesondere bei Altlasten in der Bausubstanz sicher mit mehreren Millionen Euro Kosten auf der Sollseite zu Buche schlagen.

Kein Eigentümer ist so doof, dass er das nur ansatzweise in Erwägung ziehen würde, wenn sich ein Konzept auch noch so nett liest.

Hinzu kommt, dass wir als Bürgerinitiative schon mehrfach angemahnt haben, dass das Konzept in dem Punkt inakzeptabel ist, weil die Substanz der Häuser im Vergleich mit anderen Objekten in der Siedlung in einem vergleichsweise guten Zustand sind. Weiterhin sind die Objekte fast vollständig in der Vermietung und wir wissen, dass es für viele Mieterinnen und Mieter auch eine ernsthafte Option wäre diese Objekte als Eigentum zu erwerben.

Da nun als Stadt über Satzungen als „Verhinderer“ in Erscheinung zu treten, wenn es bei solchen potentiellen Käufern dann auch darum geht, die Häuser dann zu sanieren, ist wenig zuträglich!!!

Wir verstehen den eher hilflosen Versuch, in den Verhandlungen mit der BIMA mehr Druck aufbauen zu können in Richtung auf Reduzierung der Verkaufbarkeit (weil ja qua Konzept diese Objekte für den Rückbau vorgesehen).

Witzig auch, dass die Stadt Geilenkirchen auf der etwa 10-jährigen „Jagd nach einem Investor“ zwei Dinge offenbar wenig bedacht hat:

  • Großinvestoren wachsen nicht auf Bäumen, sie haben dann oft auch sehr unerfreuliche Tendenzen. Sie entmieten, sanieren, machen dann bundesweit tolle Einstiegsangebote (3 Monate Mietfrei und Flachbildschirm gratis). Dann kommen Menschen aus ganz Deutschland her und raten Sie einfach mal wer dann im Schwerpunkt die Mieten zahlt, verehrte Experten des SGB2?
  • Weiterhin könnte man doch mal darüber nachdenken, wenn man schon so wenig Zugang zu Investoren hat, einfach die einzubeziehen, die über ihr Firmenkundengeschäft regional regelmäßig und professionell damit zu tun haben und sowas aus berufenem Munde auch für erfolgversprechend halten würden.
  • Warum kümmert sich die Stadt Geilenkirchen nicht einfach um Ihre eigene Eigentums-Verpflichtungen, eine vernünftige Straßen- und Kanalinfrastruktur zu schaffen hier, zu der sie doch klar verpflichtet ist, anstatt wieder irgendwelchen Traumvorstellungen wie „AWACS am Stiel“ halbherzig und zu langsam hinterher zu eilen?

Auch da haben wir mit regional Top-Führungsverantwortlichen der Finanzwirtschaft (bei Begehungen und Austausch hier) Gespräche geführt, die uns wirklich die Augen geöffnet haben.

Wen dürfen wir am Wochenende hier eigentlich noch wach küssen?

Wir hoffen sehr, dass die Akteure aus Politik, Verwaltung, Stadtrat, Bezirks-, Landes- und Bundesregierung uns in unserer Sache hier weiter aktiv unterstützen.

Sicher ist, wir bleiben weiter dran!!!

Herzliche Grüße aus der Siedlung und für die Siedlung

Stellv. für die BIFT-GK

Norbert Grimm

Dipl.-Kaufmann

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