Ach so, nun zerfleischen sich Stadtrat und Verwaltung der Stadt Geilenkirchen. Hier die Links zur aktuellen Berichterstattung der AZ/AN (Geilenkirchener Zeitung) vom 15.12.2016:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/viel-kritik-an-buergermeister-georg-schmitz-in-haushaltsreden-1.1513384

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/kommentiert-klartext-geredet-1.1513382

Schön, dass wir bei diesem im Vorfeld durchaus absehbaren Gesamt-Krampf zumindest noch Erwähnung finden in der Presse, zu der letzten Rastsitzung. Inkompetenzen in ernsten Verantwortlichkeiten sind hier bei uns schon lange kein Thema mehr.

Wollen wir uns jetzt ernsthaft nur noch hinter Kritik und Selbstmitleid verstecken oder gehen wir die Restthemen noch ernsthaft an? Konzept tot, Straßen und Kanäle in der Verantwortung der Stadt!!!

Jammert nicht aus parteipolitischen Gründen, übernehmt zumindest die Verantwortung der offenbar führerlosen Stadt Geilenkirchen im Stadtrat der Stadt Geilenkirchen. Eigentum der Stadt verpflichtet, auch wenn man noch so sehr versucht ein Feindbild aufzubauen. Wer ernsthaft im Geschäft ist und rechnen kann, weiß doch warum die BIMA nicht bereit ist, im Zustand gute, verkaufsfähige Häuser abzureißen.

Wir berichteten kürzlich schon zu dem Thema:

http://bift-gk.de/es-geht-los-bima-beginnt-mit-verkauf-der-haeuser-der-anderen-seite

Wir wissen schon warum man da noch lange und teuer (etwa 58,000 Euro für die Entwicklung des Konzeptes) und leider für eine echte Totgeburt von Anfang an nachdenkt. Das ist ja nun wirklich sowieso Vergangenheit nach dem aktuellen Verkaufs-Engagement der BIMA hier. Konzepte mit ernsthaften Partnern liegen ja vor. Professionalität wäre auch anders möglich gewesen.

Auf das was da nun im Stadtrat und in der Verwaltung passiert hat von den betroffenen Bürgerinnen und Bürger hier echt keiner mehr Lust. Ergebnisse und echter Fortschritt sind vielmehr gefragt!

Schafft das der Stadtrat auch ohne kompetenten Bürgermeister und entsprechend führerlose Situation in der Verwaltung? Bitte nicht nur jammern und auf die Stimmen der nächsten Wahl hoffen (wird eh eine Katastrophe in Geilenkirchen).

Wir hier hoffen und glauben an und auf mehr als „Lala“ für unser Thema.

Einen schönen Feierabend aus der Siedlung und für die Siedlung.

Stellv. für die BIFT-GK

Norbert Grimm
Dipl.-Kaufmann

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Liebe Freundinnen und Freunde der Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren,

es geht los, in der Gneisenaustraße werden jetzt sechs weitere Häuser von der BIMA zum Kauf angeboten:  Immobilienscout24   – man achte auf die Details in der Anzeige!

Anmerkung des Verfassers der zugegebener Maßen anderen Art im Kontext Entwicklung eines städtebaulichen energetischen Sanierungskonzeptes und der Vorgehensweise der BIMA:

“Wir warten nicht wir starten was immer auch geschieht, bei Wind und Wetter klingt das Fliegerlied.”

https://www.youtube.com/watch?v=UZOKlbAF5n0

Die BIFT-GK hat diese Woche zu dem Thema in einem persönlichen Gespräch mit dem Bürgermeister Georg Schmitz erfahren, dass der technische Beigeordnete der Stadt Geilenkirchen Markus Mönter “noch mal versucht ein Gespräch mit der BIMA zu führen sucht auch wegen dem Abriss der Stauffenbergstraße”.  Hört sich für uns nach totaler Sackgasse an!

Der Verfasser kann es sich bei allem Verständnis für die Jagd nach Fördermitteln nicht verkneifen hier mal eine recht einfache Rechnung aus betriebswirtschaftlicher Sicht aufzumachen:

35 Häuser in der Stauffenbergstraße bedeuten für die BIMA eine Chance auf Rund 2,1 Millionen Euro Einnahmen für den Bund. Der Abriss würde insbesondere bei Altlasten in der Bausubstanz sicher mit mehreren Millionen Euro Kosten auf der Sollseite zu Buche schlagen.

Kein Eigentümer ist so doof, dass er das nur ansatzweise in Erwägung ziehen würde, wenn sich ein Konzept auch noch so nett liest. Hinzu kommt, dass wir als Bürgerinitiative schon mehrfach angemahnt haben, dass das Konzept in dem Punkt inakzeptabel ist, weil die Substanz der Häuser im Vergleich mit anderen Objekten in der Siedlung in einem vergleichsweise guten Zustand sind. Weiterhin sind die Objekte fast vollständig in der Vermietung und wir wissen, dass es für viele Mieterinnen und Mieter auch eine ernsthafte Option wäre diese Objekte als Eigentum zu erwerben.

Da nun als Stadt über Satzungen als “Verhinderer” in Erscheinung zu treten, wenn es bei solchen potentiellen Käufern dann auch darum geht, die Häuser dann zu sanieren, ist wenig zuträglich!!!

Wir verstehen den eher hilflosen Versuch, in den Verhandlungen mit der BIMA mehr Druck aufbauen zu können in Richtung auf Reduzierung der Verkaufbarkeit (weil ja qua Konzept diese Objekte für den Rückbau vorgesehen).

Witzig auch, dass die Stadt Geilenkirchen auf der etwa 10-jährigen “Jagd nach einem Investor” zwei Dinge offenbar wenig bedacht hat:

  • Großinvestoren wachsen nicht auf Bäumen, sie haben dann oft auch sehr unerfreuliche Tendenzen. Sie entmieten, sanieren, machen dann bundesweit tolle Einstiegsangebote (3 Monate Mietfrei und Flachbildschirm gratis). Dann kommen Menschen aus ganz Deutschland her und raten Sie einfach mal wer dann im Schwerpunkt die Mieten zahlt, verehrte Experten des SGB2?
  • Weiterhin könnte man doch mal darüber nachdenken, wenn man schon so wenig Zugang zu Investoren hat, einfach die einzubeziehen, die über ihr Firmenkundengeschäft regional regelmäßig und professionell damit zu tun haben und sowas aus berufenem Munde auch für erfolgversprechend halten würden.
  • Warum kümmert sich die Stadt Geilenkirchen nicht einfach um Ihre eigene Eigentums-Verpflichtungen, eine vernünftige Straßen- und Kanalinfrastruktur zu schaffen hier, zu der sie doch klar verpflichtet ist, anstatt wieder irgendwelchen Traumvorstellungen wie “AWACS am Stiel” halbherzig und zu langsam hinterher zu eilen?

Auch da haben wir mit regional Top-Führungsverantwortlichen der Finanzwirtschaft (bei Begehungen und Austausch hier) Gespräche geführt, die uns wirklich die Augen geöffnet haben.  Wen dürfen wir am Wochenende hier eigentlich noch wach küssen?

Wir hoffen sehr, dass die Akteure aus Politik, Verwaltung, Stadtrat, Bezirks-, Landes- und Bundesregierung uns in unserer Sache hier weiter aktiv unterstützen.

Sicher ist, wir bleiben weiter dran!!!

Herzliche Grüße aus der Siedlung und für die Siedlung

Stellv. für die BIFT-GK
Norbert Grimm
Dipl.-Kaufmann

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Liebe Freundinnen und Freunde der BIFT-GK,

eigentlich nicht unser Stil, aber manchmal muss man Dinge auch echt mal klar ansprechen:

Ein zur Zeit stark expandierendes Unternehmen aus Geilenkirchen scheint ein neues Geschäftsmodell entwickelt zu haben.  Das läuft dann so:

Häuser in der Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren werden angemietet, zunächst etwa sechs, jetzt offenbar noch weitere Häuser. Diese werden dann fix renoviert und sogar möbliert. Dann werden Arbeiter aus xxxxxxxxxx dort untergebracht, jeweils etwa sechs Männer pro Haus.

Bis hier hin alles eigentlich noch gut.

Dumm ist nur, dass diese Arbeiter nach eigenen Angaben sich für fünf Euro die Stunde plus einem Euro für was auch immer in dem Unternehmen in Schichten dumm und doof arbeiten. Willkommen in der deutschen Wirklichkeit in Sachen Arbeitsmarktpolitik.

Sicher gibt es da von dubiosen Vertragsverhältnissen für Saisonarbeiter über Werksverträge oder irgendwelche Arbeitnehmerüberlasser in Fremdländern Möglichkeiten sowas gegen Grundsätze wie Treu und Glauben noch darzustellen. Sicher auch, dass wenn diese Männer nicht alle zufällig selbständig sind, irgend eine Gesetzeslücke hier in Geilenkirchen gerade peinlich genau ausgenutzt wird.

Das ist Ausbeutung par exellance!!!

Und das alles bei einem Unternehmen, dem es offensichtlich sehr gut geht, um nicht noch auf die aktuelle besonders positive langfristige Auftragssituation hier gesondert einzugehen. Selbst die vermeintlich kostenlose Unterbringung hier würde das Problem der totale Ausbeutung und Unterbezahlung sicher nicht heilen (etwa 500 Euro im Monat). Es erinnert ein wenig an moderne Sklaverei, zumal unabhängig von Tarifen längst ein Mindestlohn in Deutschland vorgeschrieben ist.

Böse auch, dass sich die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland über ihre Verwaltungsgesellschaft offenbar ohne oder vielleicht auch in voller Kenntnis über das hinwegsetzt und daran noch verdient. Wir hörten aus dem Munde des Bürgermeisters persönlich in einer Zufallsbegegnung gestern, dass genau dieses Unternehmen die Gewerbefläche verdoppeln will und dazu kommende Woche ein Gespräch mit dem Bürgermeister Georg Schmitz ansteht.

Der Bürgermeister wurde sodann voll umfänglich über unsere Vermutungen informiert und gebeten nachfolgendes auch dort zum Thema zu machen ohne nur an die Vermarktung von Gewerbeflächen zu denken. Wir haben ihn jedenfalls klar dazu aufgefordert. Klartext: 

Wir als Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren können das nicht gut heißen.

Wir werden alle Kontakte zu Gewerkschaften bis zum Bundestag, von Presse bis zu Medien und auch zur BIMA nutzen um sicher zu stellen, dass hier nicht geschäftsmäßig passiert, was in Deutschland wirklich niemand will oder verstehen könnte.

Herzliche Grüße aus der Siedlung und für die Siedlung

Stellv. für die BIFT-GK
Norbert Grimm
Dipl.-Kaufmann

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Liebe Freundinnen und Freunde der BIFT-GK,

damit Ihr/Sie mal seht/sehen, was wir hinter den Kulissen hier noch so alles erleben und um was wir uns kümmern, hier mal mit Zustimmung des Verfassers zur anonymisierten Veröffentlichung, eine Anfrage von potentiellen Mietern an die BIFT-GK und unsere unseres Erachtens eher moderate Antwort:

“Hallo,
wir haben uns gestern X Häuser auf der XXXXXXstraße, die vermietet werden sollen, angeschaut. Über die Treureal liest sich leider nirgends Gutes (falsche NK-Abrechnung,Vernachlässigung der Objekte,monatelangen Warten auf Reperaturen von Elektrizität, Heizung,kaputten Dächern u.Ä).
Wie sind die Erfahrungen in Neu-Teveren mit diesem Immobilienverwalter?
Wir erbitten diese Auskunft nur um für uns zu überlegen ob man sich darauf einlassen kann oder besser nicht. Über eine Antwort würde ich mich auch telefonisch freuen(mobil.: 00000000000 ).
Mit freundlichen Grüßen,  “Die Anfragenden”

Hier unsere Antwort:

“Hallo XXXX,
danke für Ihre Anfrage. Grundsätzlich ist der Zustand der hier zu vermietenden Objekte sehr unterschiedlich. Sollten dann Mängel nicht erkannt werden, dauert es erfahrungsgemäß lange, bis diese beseitigt sind. Allgemein kann man sicher von einem echten Instandhaltungsstau sprechen. Den kann man aber sicher nicht nur der neuen Hausverwaltungsgesellschaft anlasten.

Es gilt also, genau hinzuschauen und etwaige Mängel schon vor Einzug beseitigen zu lassen. Wenn man erst mal drin wohnt, hilft es oft nur, die harten Bandagen anzulegen und auch das führt oft nicht zum zeitnahen Erfolg. Erfahrungsgemäß wird bei professioneller Vorgehensweise von Mängelanzeige bis Mietminderung aber durchaus mehr Bewegung aufkommen.

Der Zustand der Häuser ist teilweise sehr schlecht. Probleme wie Schimmel, Nässe, mangelhafte Wasserversorgungssysteme und Heizsysteme sowie Zugluft und überhöhte Energiekosten wegen nicht isolierter Dächer sind hier leider nicht die Ausnahme. Mit der Nebenkostenabrechnung gab es in der Vergangenheit tatsächlich oft Probleme und sie sind teils kaum nachvollziehbar. Aber auch da kann man sich ja im Zweifel zur Wehr setzen.

Wenn Sie also ein “gutes Haus” erwischen können und im Zweifel auch keine harte Auseinandersetzung mit der Verwaltungsgesellschaft und auch der BIMA scheuen, geht das schon, da der Mietpreis ja im Vergleich immer noch passabel ist. Einige von uns bewohnen hier Häuser in einem Nachbarschaftsumfeld, die uns bislang immer noch davon überzeugen, hier bleiben zu können und auch noch zu wollen.

Ansonsten verbleibt uns nur der Hinweis auf unsere Berichterstattung zu dem Thema auf unserer Seite und in der Presse und in den Medien, zuletzt hier nachzulesen

Insgesamt werden wir uns aber weiter für eine positive Entwicklung dieser unserer Siedlung einsetzen und haben den Glauben daran bei Weitem noch nicht verloren!!!

Wir hoffen, Ihnen in Ihrer Frage ein bisschen weitergeholfen zu haben und würden uns freuen, wenn Sie sich auf unserer Seite zum Newsletter anmelden und wenn Sie die Bereitschaft signalisieren könnten mit einer Veröffentlichung Ihrer Mail und unserer Antwort in anonymisierter Form einverstanden zu sein. Wir würden das dann ohne Namen und Mailadresse einfach mal auf unserer Seite darstellen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße    Die Antwortenden”

Hier die Reaktion der Anfragenden:

“Hallo XXXX,
vielen Dank für Ihre Antwort.
Eines der Objekte zu mieten komnt für mich, unter diesen Vorzeichen, nicht in Frage.
Für Ihr Initiative wünschen ich Ihnen viel Erfolg. Günstiger Wohnraum ist mir xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx ein Anliegen.
Gerne dürfen Sie meine Anfrage anonymisiert weiter verwenden. Bitte darauf achten, dass auch die angegebene Handynummer im Text entfernt wird.
Mit freundlichen Grüßen

Die Anfragenden”
Es war sicher nicht das Ziel aber faktisch eigentlich die logische Konsequenz im Sinne von Worst-Practice in Sachen Vermietung.

Sicher ist, wir bleiben dran!!!

Herzliche Grüße aus der Siedlung und für die Siedlung

Stellv. für die BIFT-GK
Norbert Grimm
Dipl.-Kaufmann

 

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Zu Gast zum 4. Jahrestag des Bürgertreff Geilenkirchen e.V.

Ein Kurzbericht der Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren (BIFT-GK) zur Spendenübergabe:

Es war schon eine besonders schöne Stimmung unter den Menschen, die anlässlich der Feier des 4. Jahrestages des Bürgertreff Geilenkirchen e.V. eher familiär um den großen Tisch versammelt saßen und bei Kaffee, Kuchen und Gebäck freundlich miteinander umgingen. Vor der Tür und im Bürgertreff rege Betriebsamkeit auf dem eigens fürs Fest organisierten Flohmarkt. Petrus hatte ein Einsehen und es blieb trocken. Passanten und Gäste kauften altes, fast neues oder aber von den Ehrenamtlern selbst gebasteltes.

Es war eine wirklich bunte Runde, wirkliche Vielfalt eben. Alt, jung, frisch geboren, hell, dunkel mit viel oder auch ohne viel Geld. Manche kannten sich bereits, Fremde wurden aber ebenso herzlich begrüßt und in die Runde aufgenommen. Soziale und integrative „Arbeit“, unglaublich schönes Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer machten auch diesen Tag für Besucher und Gäste des Bürgertreffs zu einem wieder mal einzigartigen Erlebnis.

Auf Nachfragen von uns berichteten die Organisatoren des Bürgertreffs von Ihren vielfältigen Angeboten im Bereich Integration und sozialer Arbeit auch für unsere asylsuchenden Nachbarn in Geilenkirchen und Umgebung. Eher bescheiden zeigten sich da die Engagierten in Ihrer Darstellung sind aber unserer Auffassung sicher seit Jahren mit dem Projekt und ihrem besonderen Ansatz sehr erfolgreich. Unter den vielen Gästen und Gratulanten zum 4-jährigen Bestehen des Bürgertreff e.V. waren  auch wir stellvertretend für die Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren.

Wir überreichten auch dieses Jahr den Erlös des 2. Integrativen Siedlungsfestes vom 10.09.2016 i.H.v.  1.000 EURO.

“Wir danken dem Bürgertreff Geilenkirchen e.V. und seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern  für die gute Integrationsarbeit in unserer Stadt und dieses Jahr erstmals auch  für die aktive Unterstützung des integrativen Festes in der Fliegerhorstsiedlung. Wie bereits vor dem Fest angekündigt ist es uns nun Ehre und angenehme Pflicht, die gute Sache hier weiter nach unseren Möglichkeiten zu unterstützen. Für die weitere Arbeit wünschen wir weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit”.

Auch im kommenden Jahr werden wir diese Tradition fortführen und ein 3. Integratives Siedlungsfest hier ausrichten. Weitere Informationen hierzu auch auf Facebook 

2. Siedlungsfest

spendenuebergabe-buergertreff-2016

Spendenübergabe der BIFT-GK an den Bürgertreff Geilenkirchen e.V.

v.l.n.r : Nicole Abels-Schell (Bürgertreff), Norbert Grimm (BIGT-GK), Birgit Berchtold (BIGT-GK), Jürgen Benden (Bürgertreff)

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Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerinitiative Fliegerhosrtsiedlung Neu-Teveren,

heute machen wir es mal etwas kürzer:

Der Rat der Stadt Geilenkirchen hat entschieden, das städtebauliche Sanierungskonzept ist als Zielvorstellung (immer über Beschluss des Stadtrates änderbar) beschlossen worden, eine Satzung auch.

Abgerissen wird hier trotzdem nix, schmunzel. Dazu hat sich die BIMA zwischenzeitlich insbesodere in Sachen Stauffenbergstraße auch schriftlich klar geäußert.

Hier die letzten Links zur Presse als Update:

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/trotz-kritik-gruenes-licht-fuer-fliegerhorst-1.1478257

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/kommentiert-ein-lichtstreif-am-horizont-der-fliegerhorstsiedlung-1.1478255

Quelle: AZ-AN, Geilekirchener Zeitung vom 27.10.2016

Von der Verwaltungsspitze und Bürgermeister Georg Schmitz haben wir trotz der persönlichen Zusage der Beteiligung an direkten Gesprächen seitdem nichts mehr gehört. Wer Zeitung liest, versteht sicher auch warum.

Mit den Fraktionen des Stadtrates, Verantwortlichen aus der Finanzwelt, der Bezirksregierung  und Mitgliedern des Bundestages stehen wir regelmäßig im Gespräch. Auch da will man positiv Einfluss nehmen auf unser echtes Vorwärtskommen hier.

Sicher ist jedenfalls, wir bleiben dran!!!

Herzliche Grüße aus der Siedlung und für die Siedlung

Stellv. für die BIFT-GK

Norbert Grimm

Dipl.-Kaufmann

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Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren,

weiter gehts, Sitzung des Stadtrats der Stadt Geilenkirchen am 26.10.2016, 18:00 Uhr, alle Infos hier:

http://session.geilenkirchen.de/bi/to0040.php?__ksinr=487

Die Bürgerinitiative hat sich ja bereits zu den Ergebnissen der letzten Ausschusssitzung klar positioniert. Der Abriss der Stauffenbergstraße ist für uns keine Option (undenkbar, sinnlos und inakzeptabel)!!!

Siehe hierzu:

http://bift-gk.de/nachtrag-zur-sitzung-stewi-vom-06-10-2016…

Wir können nur jedem hier dringend empfehlen, zur Sitzung zu gehen und im Rahmen der Bürgerfragestunde hierzu klare Fragen zu stellen und auch klar Stellung zu beziehen.

Ohne die ernsthafte Interessenbeteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger wird hier nichts passieren und dann gibts auch keine Förderung für die dringenden Aufgaben der Stadt (Straßen und Kanäle).

Sicher ist, wir bleiben dran auf allen Ebenen!!!

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Stellv. für die BIFT-GK
Norbert Grimm

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Liebe Freundinnen und Freunde der BIFT-GK,

die Fotos vom Siedlungsfest sind nun endlich komplett.

Die Fotos vom 2. Integrativen Siedlungsfest der BIFT-GK am 10.09.2016:

Siedlungsfest BIFT-GK 2016 – 1.:

Fotosammlung 1

Siedlungsfest BIFT-GK 2016-2.:

Fotosammlung 2

Bildnachweis: Christiane Kirschbaum, Redaktionsleitung  Geilenkirchen-Lokal.de

Siedlungsfest BIFT-GK 2016-3.:

Fotosammlung 3

Bildnachweis: BIFT-GK.de

Ohne Euch/Sie alle hätte es niemals so schön werden können.

Danke, wir freuen uns schon auf das Fest nächstes Jahr hier in der Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren.

Herzliche Grüße

Stellv. für die BIFT-GK
Norbert Grimm
Dipl.-Kaufmann

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Liebe Freundinnen und Freunde der BIFT-GK,

nichts ist da in Stein gemeißelt….

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Liebe Freundinnen und Freunde der Bürgerinitiative Fliegerhorstsiedlung Neu-Teveren,

viele von Ihnen/Euch sind sicher enttäuscht von dem, was übrig bleibt, vom Sanierungskonzept für unsere Siedlung. So wie es scheint reden wir jetzt nur noch über den Wunsch der BIMA, die Häuser auch auf dieser Seite zu verkaufen und die Verpflichtung der Stadt Geilenkirchen, Straßen und Kanäle zu Sanieren. Hier sind die Häuser aber zur Zeit überwiegend vermietet und der Leerstand ist deutlich reduziert.

Die BIFT-GK hat auch in der Bürgerversammlung in Teveren klar auf die Interessen der Mieter hingewiesen.

Die Antworten der BIMA waren:

  • Den Abriss der Stauffenbergstraße gehen wir nicht mit
  • Kein Mieter wird wegen Abriss gekündigt, wir dürften das rechtlich nicht mal
  • Kein Haus mit Mieter wird an Fremdvermieter verkauft.
  • Wenn ein Mieter Interesse am Kauf hat, wird er eine Chance haben, bevor Andere das Haus kaufen

Klar wurde von uns aber auch gemacht, dass unabhängig von dem Verkaufswunsch der BIMA zumindest die regelmäßige Instandhaltung der vermieteten Objekte zu gewährleisten ist, wenn wir hier ernsthaft noch weiter Miete zahlen sollen.

Nach Gesprächen mit vielen  Ansprechpartnern aus Politik und Verwaltung und aus der Siedlung entstand eine Idee:

  • Warum soll hier jeder einzeln erfolglos kämpfen um wieder in zumutbaren Mietverhältnissen zu wohnen für die wir alle jeden Monat Miete zahlen?
  • Warum nicht auch hier die Interessen der Einzelnen bündeln?
  • 150 einzelne Mängelanzeigen wären das Ziel
  • Die könnten wir dann mal nicht auf der Liste von Irgendwem verschimmeln sondern alles direkt und zusammen an die BIMA und die Verwaltungsgesellschaft geben
  • Notfalls auch als Sammelklage
  • Wir glauben aber nicht, dass das nötig sein wird, wenn Sie/Ihr dabei mitmacht
  • Der Instandhaltungsstau der letzen 20 Jahre unseres Vermieters BIMA muss aufhören und es muss jetzt wirklich vorwärts gehen hier
  • Die Stadt Geilenkirchen soll sich einfach um die Sanierung der Straßen und Kanäle kümmern, und die BIMA zumindest um die Instandhaltung der vermieteten Objekte hier, bevor Sie nur noch an Verkauf denkt

Hier mal erste Informationen zum Thema Mängelanzeige an den Vermieter:

http://www.bmgev.de/mietrecht/musterbriefe/detailansicht/article/maengel-maengelanzeige.html

http://www.hanhoerster.de/html/mietminderung.htm

Das vorläufigen Muster zur Mängelanzeige der BIFT-GK:

maengelanzeige-muster

maengelanzeige-muster-word

Wir in der BIFT-GK werden noch weiter überlegen und im Zweifel auch eine/n Juristin/Juristen hinzuziehen, die/der für eine Sammelklage bereit stehen wird. Wenn Sie/Ihr Euch engagieren wollt zu diesem Thema, gerne direkte Nachricht an uns.

Vor allem aber brauchen wir Sie/Euch mit Ihrer/Eurer klaren Ansage in Sachen Unzumutbarkeit der Mietverhältnisse und Mängel hier!!!  Einfach Schreiben und gerne auch per Mail an info@bift-gk.de .

Wir werden Sie/Euch in den kommnden Wochen auch noch perönlich dazu ansprechen. Wir bleiben dran und freuen uns über Nachfragen und Kommentare auf unserer Homepage.

Herzliche Grüße

Stellv. für die BIFT-GK
Norbert Grimm
Dipl.-Kaufmann

 

 

 

 

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